Wie man der gedruckten Presse und den Telemedien der letzten Wochen entnehmen konnte, glauben viele Sportler, Sportfunktionäre und Politiker, dass sie über Nacht zu Experten für Weltpolitik und Menschenrechte in Sachen China geworden seien. Dass viele von ihnen die Lage jetzt völlig verkennen liegt bei einer solch kurzen „Ausbildungsdauer“ auf der Hand.
Zum Glücke habe ich des Nachts, auf einem hier ungenannten Sender, ein Interview mit NZZ-Korrespondenten (in Tokio und Peking) Urs Schoettli gesehen. Er hat sich aufgrund seines Berufes wahrscheinlich etwas ausführlichter mit dem Thema befasst, als die Heerschar selbsternannter Expterten aus Parteien und Sport.
Hier einige lesenswerte Artikel:
Verfasst von Juliane Winter